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Pressekontakt: okarth@bildungsmarkt.de

Presseinformationen aus dem bildungsmarkt unternehmensverbund

20.07.2010
Freie Plätze für berufliche Qualifizierung in Frankreich
Am 10. August beginnt eine kostenlose sechsmonatige Qualifizierung im Projekt
„Job Destination Airport“. Arbeitslosengeld-Empfänger zwischen 20 und 35 Jahren
werden auf Tätigkeiten in Dienstleistungsberufen im internationalen Umfeld
vorbereitet, zum Beispiel auf Flughäfen. Neben einem zehnwöchigen Praktikum in
Marseille sind ein Französisch-Intensivtraining und ein Bewerbungscoaching
enthalten. Bewerbungen sind ab sofort möglich. „Job Destination Airport“ ist eine
Kooperation des Bildungsmarkt e.V., des Internationalen Bundes Berlin und der
u.bus – Gesellschaft für regionale Entwicklung und europäisches
Projektmanagement. Informationen und Bewerbung über
www.job-destination-airport.net. Telefon: 030/39 73 91-903.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Job_Destination_Airport_2010_07.pdf



27.05.2010
Berufliche Qualifizierung in den Niederlanden
Am 14. Juni beginnt ein neuer Durchgang des Projektes „Job Destination Airport“.
Die sechsmonatige Qualifizierung ist kostenlos und beinhaltet unter anderem zehn
Wochen Praktikum in den Niederlanden, ein Englisch-Intensivtraining und ein
Bewerbungscoaching. Sie bereitet junge Menschen auf einen Arbeitsplatz im
internationalen Umfeld vor, beispielweise am künftigen Flughafen „Berlin
Brandenburg International“. Bewerben können sich junge Leute zwischen 20 und 35
Jahren, die Arbeitslosengeld beziehen. Der Einstieg ist bis Ende Juni möglich. „Job
Destination Airport“ ist eine Kooperation des Bildungsmarkt e.V., des Internationalen
Bundes Berlin und der u.bus – Gesellschaft für regionale Entwicklung und
europäisches Projektmanagement. Informationen und Bewerbung über
www.job-destination-airport.net. Telefon: 030/39 73 91-903.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Job_Destination_Airport_2010_05.pdf



07.04.2010
Bündnis für interkulturelle Arbeit in Mitte ist online
www.bika-mitte.de ist das neue Portal für alle, die sich über Ideen, Konzepte und
Partner rund um interkulturelle Kompetenz, Arbeit und Ausbildung in Berlin-Mitte
austauschen möchten

In Berlin-Mitte ist interkulturelle Erfahrung eine Schlüsselkompetenz für
Jugendliche, die eine Ausbildung oder Arbeit suchen. Die richtige Beratung,
engagierte Jugendarbeit und Angebote rund um die Berufswahl helfen,
interkulturelle Kompetenzen auszubauen und zu nutzen. Eltern, Jugendliche,
Berater und Pädagogen können sich ab sofort auf www.bika-mitte.de über
kieznahe Angebote im Bezirk informieren. Freie Träger, Unternehmen, Schulen,
Vereine und alle anderen Anbieter können ihre Angebote und Aktivitäten ab sofort
vorstellen, Termine und Projektergebnisse veröffentlichen und Kontakte knüpfen.
Das Informationsangebot ist für Anbieter und Interessenten kostenlos.

BIKA Mitte steht für „Bündnis für interkulturelle Kommunikation in Arbeit und
Ausbildung im Bezirk Berlin-Mitte“. Initiiert vom bildungsmarkt e.v. wird es im
Rahmen des XENOS-Programms „Integration und Vielfalt“ durch das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds
gefördert.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_bika_mitte.pdf



16.03.2010
Berufliche Qualifizierung in Frankreich für junge Erwerbslose
Was muss ich lernen, um zum Beispiel am künftigen Flughafen „Berlin Brandenburg
International“ mit Kunden und Kollegen aus aller Welt zusammen zu arbeiten?

Junge Leute zwischen 20 und 30 können mit einer sechsmonatigen Qualifizierung
inklusive 10 Wochen Auslandspraktikum, Sprachtraining, interkulturellem Training
und Bewerbungscoaching ihre Chancen auf einen Arbeitsplatz im internationalen
Umfeld verbessern. Für das kostenlose Training im Projekt „Job Destination Airport“
ab dem 12.04.2010 mit Praktikum in Marseille sind noch Plätze frei. Voraussetzung
für die Teilnahme sind eine abgeschlossene Ausbildung oder Berufserfahrung und
Anspruch auf Arbeitslosengeld II. Im Sommer 2010 beginnen weitere Trainings, die
nach Frankreich und in die Niederlande führen.

Information und Anmeldung unter: www.job-destination-airport.net,
Tel.: 030/61 62 96 40.

Das Projekt „Job Destination Airport“ ist eine Kooperation des bildungsmarkt e.v.,
des Internationalen Bundes (IB) Berlin und der u.bus – Gesellschaft für regionale
Entwicklung und europäisches Projektmanagement GmbH.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Job_Destination_Airport.pdf



25.02.2010
Freie Plätze für Weiterbildung zum Coach und LernCoach
Fachkräfte in der Beratung und Bildung können bei der Bildungsmarkt Vulkan
gGmbH/ILeB Berlin eine viermonatige Weiterbildung zum Coach und LernCoach
beginnen. Für Interessenten mit Bildungsgutschein ist die Teilnahme kostenlos. Der
Vollzeitkurs beginnt am 15. März 2010 und vertieft Kompetenzen in der Beratung
und im Coaching Jugendlicher und Erwachsener.

Kontakt und Anmeldung: Frau Walther, Tel.: 030/55 68 09 27, rwalther@bildungsmarkt.de,
www.ileb-berlin.de.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Freie_Plaetze_Coaching_Weiterbildung.pdf



23.10.2009
Interkulturelle Kompetenz für alle!
Engagement, Ideen und Konzepte für die interkulturelle Arbeit sind gefragt, wenn es
um den erfolgreichen Start Jugendlicher in Arbeit oder in eine Ausbildung geht. Rat
und Tat für Unternehmen und Institutionen, für Pädagogen und Eltern bietet BIKA
Mitte, ein Netzwerk für alle, die sich um den Übergang Jugendlicher von der Schule
zum Beruf im Bezirk Mitte kümmern. Zentraler Ansatzpunkt ist der bewusste
Umgang mit kultureller Vielfalt und den Besonderheiten jedes einzelnen jungen
Menschen, der Arbeit oder eine Ausbildung sucht. BIKA Mitte veranstaltet
Kommunikationstrainings für die öffentliche Verwaltung, unterstützt Elternarbeit in
der Berufsorientierung, berät Unternehmen in Fragen rund um die Berufsausbildung
und begleitet Jugendmedienprojekte.

BIKA Mitte steht für „Bündnis für interkulturelle Kommunikation in Arbeit und
Ausbildung im Bezirk Berlin-Mitte“. Ab Januar 2010 können sich Schulen, freie
Träger, Verwaltungen und Unternehmen auf der Internetseite www.bika-mitte.de
informieren, ihre eigene Arbeit vorstellen, Veranstaltungstermine veröffentlichen,
Erfahrungen austauschen und Kontakte ausbauen.

BIKA Mitte wurde initiiert vom bildungsmarkt e.v. und wird im Rahmen des XENOS-
Programms „Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Interkulturelle_Kompetenz_far_alle.pdf



26.08.2009
Kittelschürze war gestern – neues Image für Dienstleistungsberuf
Ausbildungsplätze für Hauswirtschafter und Hauswirtschafterinnen sind rar in Berlin.
Dabei sind haushaltsnahe und personenbezogene Dienstleistungen zunehmend
gefragt. Wer Köchin, Hotelkaufmann oder Restaurantfachfrau werden möchte, kann
sich ab sofort auf www.hauswirtschaftberlin.de über die weniger bekannte
Alternative informieren. Was nach Putzen und Bügeln klingt, vereint die Grundlagen
der beliebtesten Berufsbilder der Branche. Jugendliche können sich ab sofort für
das Ausbildungsjahr 2010 bewerben. Unternehmer können sich über den
Ausbildungsberuf für Tourismus, Pflege, Hotellerie und Gastronomie informieren
und Partner im Netzwerk Hauswirtschaft werden. Der Projektträger Kiezküchen wird
bis 2010 gemeinsam mit Unternehmen zusätzliche Ausbildungsplätze in Berlin
schaffen.

Das Projekt „HauswirtschaftsManagement Berlin“ wird im Rahmen des Programms
JOBSTARTER aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und
des Europäischen Sozialfonds gefördert. Telefon: 030/48 52 23 61.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> kiezkuechen_PM_Kittelschuerze_war_gestern.pdf



09.05.2008
Lotsenprojekt jetzt auch in Moabit
Jugendarbeitslosigkeit in Berlin betrifft vergleichsweise viele Migranten. Jobcenter
Mitte und Bildungsmarkt Unternehmensverbund verfolgen drei Ansätze für bessere
Vermittlung – deutsch-türkische Partnerschaften für Ausbildung und Beschäftigung
ausbauen, bisher ungenutzte Kompetenzen junger Migranten fördern und die
Beratung verbessern.

Welche Potenziale für junge Arbeitslose bestehen in türkischen Unternehmen in
Berlin? Wie kann die deutsch-türkische Zusammenarbeit in der Berufsbildung und in
der Vermittlung in Arbeit verbessert werden? Diesen Fragen gingen Lehrer und
Unternehmer aus Manavgat in der türkischen Provinz Antalya im Projekt
„Fachkräfteaustausch“ im EU-Programm Leonardo da Vinci vom 10. bis 14.
Dezember nach. Die Gäste des Bildungsmarkt Unternehmensverbundes und des
Jobcenters Mitte besuchten Betriebe, Oberstufenzentren, den Türkischen Bund in
Berlin-Brandenburg und öffentliche Verwaltungen.

Das Jobcenter Mitte und der Bildungsmarkt fördern zudem im Projekt „U25
interkulturell“ junge Migranten in Mitte, die ihre Sprachkenntnisse und ihr kulturelles
Wissen bisher nicht für die Suche nach Ausbildungsplätzen und Arbeit nutzen. Für
Berater im Jobcenter entwickeln die Projektpartner eine Schulung, um Migranten
besser beraten und vermitteln zu können.

Jugendliche mit türkischen Wurzeln können in der Türkei oder bei
türkischstämmigen Unternehmen in Berlin ihre Jobchancen verbessern. Wie Fatih
Keskin, der Anfang Dezember ein zweimonatiges Praktikum in Manavgat in einer
Werkstatt für Sonderfahrzeugbau und in einer Fachschule beendet hat. Als
Übersetzer für seine Gruppe, die im Bildungsmarkt im Bereich
Konstruktionsmechanik qualifiziert wird, war er unverzichtbar für den Erfolg des
Austauschs.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Lotsenprojekt_jetzt_auch_in_Moabit.pdf



13.12.2007
Aktionspaket für bessere Jobchancen von Migranten
Jugendarbeitslosigkeit in Berlin betrifft vergleichsweise viele Migranten. Jobcenter
Mitte und Bildungsmarkt Unternehmensverbund verfolgen drei Ansätze für bessere
Vermittlung – deutsch-türkische Partnerschaften für Ausbildung und Beschäftigung
ausbauen, bisher ungenutzte Kompetenzen junger Migranten fördern und die
Beratung verbessern.

Welche Potenziale für junge Arbeitslose bestehen in türkischen Unternehmen in
Berlin? Wie kann die deutsch-türkische Zusammenarbeit in der Berufsbildung und in
der Vermittlung in Arbeit verbessert werden? Diesen Fragen gingen Lehrer und
Unternehmer aus Manavgat in der türkischen Provinz Antalya im Projekt
„Fachkräfteaustausch“ im EU-Programm Leonardo da Vinci vom 10. bis 14.
Dezember nach. Die Gäste des Bildungsmarkt Unternehmensverbundes und des
Jobcenters Mitte besuchten Betriebe, Oberstufenzentren, den Türkischen Bund in
Berlin-Brandenburg und öffentliche Verwaltungen.

Das Jobcenter Mitte und der Bildungsmarkt fördern zudem im Projekt „U25
interkulturell“ junge Migranten in Mitte, die ihre Sprachkenntnisse und ihr kulturelles
Wissen bisher nicht für die Suche nach Ausbildungsplätzen und Arbeit nutzen. Für
Berater im Jobcenter entwickeln die Projektpartner eine Schulung, um Migranten
besser beraten und vermitteln zu können.

Jugendliche mit türkischen Wurzeln können in der Türkei oder bei
türkischstämmigen Unternehmen in Berlin ihre Jobchancen verbessern. Wie Fatih
Keskin, der Anfang Dezember ein zweimonatiges Praktikum in Manavgat in einer
Werkstatt für Sonderfahrzeugbau und in einer Fachschule beendet hat. Als
Übersetzer für seine Gruppe, die im Bildungsmarkt im Bereich
Konstruktionsmechanik qualifiziert wird, war er unverzichtbar für den Erfolg des
Austauschs.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Aktionspaket_fuer_Jobchancen.pdf



11.10.2007
Quereinstieg leicht gemacht
Was kommt nach dem Bewerben ohne Perspektive? Der berufliche Neuanfang! Quereinsteiger sind
überall gefragt, wo regelmäßig Fach- und Assistenzkräfte gesucht werden. Der Weg führt über den
Bildungsmarkt Unternehmensverbund, der in 13 Berufsfeldern Grundlagenqualifizierungen in
Modulen anbietet. Voraussetzungen: Sie sind über 25, haben bei der Arbeitsagentur oder im
Jobcenter einen Bildungsgutschein erhalten und keinen Berufsabschluss im gewählten Bereich.

Bildungsmarkt Vulkan qualifiziert im Bauhandwerk, in der Elektrotechnik und Helfer für Technisches
Zeichnen. Vielleicht interessieren Sie auch die Veranstaltungstechnik oder Bühnenschutz und
Bühnenbau? Oder Sie verbessern Ihre Jobchancen mit Zertifikaten in der Material- und
Lagerwirtschaft, für den Verkauf von Handwerksartikeln oder im Stahl- und Metallbau.
Tel.: 55 68 09 0.

Qualifizierungen für Assistenztätigkeiten in der Pflege und im Einzelhandel bietet die Bildungsmarkt
Waldenser an. Tel.: 39 73 91 0.

Die Farbe Ihres Daumens kennen Sie selbst am besten. Ist vielleicht der Garten- und
Landschaftsbau Ihre Bestimmung? Oder möchten Sie lieber im Sport- und Fitnessbereich
arbeiten? Kontakt: Spok, Tel.: 48 52 23 84.

Die Kiezküchen machen Sie für Hotels und Restaurants im nimmermüden Berlin begehrt. Die
Module heißen zum Beispiel „Arbeiten in der warmen Küche“ oder „Arbeiten an der Bar“.
Tel.: 55 68 09 37.

Junge Leute mit Erfahrungen in der Gastronomie aufgepasst! Die Fortbildung „Eurogastronom“
führt mit Bildungsgutschein bis zur externen Berufsabschlussprüfung. Mit einer Englisch-
Zusatzprüfung und bei Auslandspraktika sammeln Sie Erfahrungen, die einen fast sicheren Job im
In- oder Ausland bedeuten. Tel.: 42 02 46 70.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Quereinstieg_leicht_gemacht.pdf



29.08.2007
Nachschlag im „Casino Bethanien“
Die Kiezküchen eröffnen ein Ausbildungsrestaurant im Bethanien. Wo schon die Teams der
Straßenfußball-WM 2006 versorgt wurden, isst nun der ganze Kreuzberger Kiez.

Ab dem 4. September kochen und servieren Auszubildende aus Friedrichshain-Kreuzberg täglich
wechselnde Mittagsgerichte und Snacks im „Casino Bethanien“. Der Bildungsträger Kiezküchen
hatte im Bethanien schon provisorisch die Teams der Straßenfußball-WM 2006 versorgt. Das
inzwischen komplett neu eingerichtete Ausbildungsrestaurant der Kiezküchen öffnet nun auch für
Nichtkicker.

Im 11. Restaurant der Kiezküchen verarbeiten Auszubildende im Beruf Fachkraft im Gastgewerbe
nur unbelastete und verstärkt saisonale Produkte aus der Region. „Unsere Naturküche kam schon
bei den Straßenkickern bestens an, die oft und gern Nachschlag verlangt haben“, sagt Hans-Peter
Eich, Geschäftsführer der Kiezküchen.

Ausbildungsrestaurant „Casino Bethanien“, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin,
Tel.: 030/32 29 85 01.
Öffnungszeiten: Mo – Fr: 11 – 16.30 Uhr.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> kiezkuechen_PM_casino_bethanien.pdf



12.06.2007
Ein Coach für den Weg in das Berufsleben
Für die Sportelite und Führungskräfte ist die Arbeit mit persönlichen Coachs längst selbstverständlich. Ab sofort helfen spezialisierte Coachs auch Jugendlichen, die auf dem Weg von der Schule in das Berufsleben schlechte Startbedingungen haben. Das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg finanziert bereits diese Form der individuellen Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, um ihren Übergang von der Schule zum Beruf und in die Arbeitswelt individuell und bei Bedarf befristet zu begleiten. Für die Jugendämter besteht nach geltendem Recht ebenfalls die Möglichkeit, das als ambulante Hilfe geltende Coaching zu finanzieren, wenn der Bezirk Mittel dafür zur Verfügung stellt. Wer Anspruch hat, darf seinen persönlichen Lerncoach selbst auswählen.

Porträts und Profile der 24 Frauen und Männer sind auf der Internetseite des Instituts für Lerncoaching und Bildung Berlin zu finden. Ein Lerncoach arbeitet unabhängig von Organisationen und Institutionen. Das ermöglicht eine andere Vertrauensbasis als im offiziellen Dialog mit Behörden. Lerncoachs sind unabhängige Vertrauenspersonen bei der Ermittlung von Potenzialen, im Prozess der Berufsfindung und in praktischer Lebenshilfe, um eine berufliche Integration zu ermöglichen. Das Institut für Lerncoaching und Bildung Berlin qualifiziert und vermittelt die Coachs und hat das Konzept speziell für die Arbeit mit jungen Menschen entwickelt und erprobt. Informationen: www.ileb-berlin.de.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Lerncoach.pdf



08.06.2007
zahlreiche Ausbildungsplätze in Lichtenberg frei
Noch zahlreiche freie Ausbildungsplätze bei Lichtenberger Unternehmen und Informationen über 440 Arbeitgeber im Bezirk sind im Ausbildungsatlas Lichtenberg zu finden. Auf der frei zugänglichen Internetseite www.ausbildungsatlas-lichtenberg.de sind mehr als 150 verschiedene Berufe und die Anforderungen der Betriebe eingetragen. Neben geläufigen Abschlüssen wie Kfz-Mechatroniker/in oder Kaufleute im Einzelhandel sind im Ausbildungsatlas auch Berufe verzeichnet, die weniger bekannt sind. Über Alternativen wie Hörgeräteakustiker/in, Fachkraft für Lagerlogistik oder Baustoffprüfer können sich junge Menschen mit wenigen Klicks informieren.

Von allen ausbildenden Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen sind kurze Profile und die Rufnummern und Adressen der Kontaktpersonen hinterlegt. Über 1.800 Ausbildungsplätze sind insgesamt erfasst. Dazu kommen Praktikumsplätze und duale Studiengänge. Betriebe können Ihre Angebote jederzeit kostenlos eintragen und von monatlich bis zu 25.000 Besuchern finden lassen.

Der Ausbildungsatlas wird durch die Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Lichtenberg und die Bildungsmarkt Vulkan gGmbH im Rahmen des bezirklichen Beschäftigungsbündnisses gepflegt und vom Jobcenter Lichtenberg gefördert. Info: www.ausbildungsatlas-lichtenberg.de
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Ausbildungsatlas.pdf



21.12.2006
Sprachlernportal www.becult.org ab Oktober 2007 online
www.becult.org ist eine interaktive Internetseite zur Vorbereitung und Begleitung von Auslandsaufenthalten für Auszubildende in der Hotel- und Gastronomiebranche. Sie wird ab Oktober 2007 online und frei zugänglich sein. In separaten Bereichen können Nutzer fachbezogene und sprachliche Kenntnisse erwerben, Kommunikationsfähigkeiten trainieren und interkulturelle Kompetenzen verbessern.

Über die Inhalte und Struktur des Tools, den pädagogischen Ansatz und die technische Ausstattung informiert ein E-Mail-Newsletter, den Interessierte per E-Mail anfordern können: mlandgren@bildungsmarkt.de.

„BE-CuLT” steht für Basic e-Cultural and Linguistic Training. Die Kiezküchen gGmbH entwickelt das Projekt im Rahmen des EU-Programms „Leonardo da Vinci“ zusammen mit Partnern aus Frankreich, den Niederlanden, Italien und Finnland. www.becult.org ist eine Weiterentwicklung des Sprachlernportals www.easy2.org.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> kiezkuechen_PM_becult.pdf



18.12.2006
Neue berufliche Perspektiven als LernCoach
Fachkräfte in der Pädagogik, Jugendarbeit und Beratung können sich bis Anfang Januar für die einjährige berufsbegleitende Weiterbildung „Individuelles LernCoaching“ am Institut für LernCoaching und Bildung Berlin (ILeB) anmelden. Beginn des Lehrgangs ist der 19.01.2007. „LernCoachs“ werden geschult, unabhängig den Übergang Jugendlicher von Schule zum Beruf zu begleiten, wenden ein umfangreiches Methodenrepertoire an und schulen ihre Kompetenz im Umgang und in der Beratung von Jugendlichen.

Das Curriculum der Ausbildung nach dem Kieler Coaching-Modell des Advanced Studies der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel umfasst ein umfangreiches Methodentraining, exemplarische Coachings mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter fachlicher Anleitung und ein Angebot zur Supervision. Eignungsdiagnostik, zielgruppenspezifisches Wissen im Umgang mit besonderen Zielgruppen und Kenntnisse der regionalen Bildungs- und Förderangebote sind weitere Schwerpunkte. Ausgebildete LernCoachs werden in sozialen bzw. pädagogischen oder betreuenden Einrichtungen oder in „Non-Profit-Organisationen“ eingesetzt. Das ILeB bietet die kostenpflichtige Weiterbildung seit 2005 an. ILeB ist ein Projekt der Bildungsmarkt Vulkan gGmbH und der Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen – GFBM e.V.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Weiterbildung_Lerncoach.pdf



07.12.2006
20 Jahre Bildungsmarkt e. V.
Der Bildungsmarkt e. V. , Dachorganisation für fünf Berliner Bildungs- und Beschäftigungsträger, feierte am 6.12. sein 20-jähriges Jubiläum. Heidi Knake-Werner, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, und Wolfgang Skroch, Geschäftsführer der Arbeitsagentur Berlin Nord, würdigten bei der Jubiläumsfeier im Festsaal „Schönholzer Heide“ in Pankow das Engagement des Unternehmens für Tausende Berliner, die in den letzten 20 Jahren beruflich qualifiziert und in Arbeit vermittelt wurden.
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Der Bildungsmarkt e. V. wurde 1986 in Moabit gegründet. Im alten Pferdebahnhof in der Waldenserstraße organisierten sechs Mitarbeiter berufsvorbereitende beratende Maßnahmen mit 60 Berlinern. Heute qualifizieren der Bildungsmarkt und seine Tochtergesellschaften rund 3000 Projektteilnehmer an 22 Standorten in 8 Berliner Bezirken. Schwerpunkte sind die Erstausbildung in mehr als 30 Berufen, Arbeitsvermittlung, Weiterbildung und Beschäftigungsmaßnahmen. Der Bildungsmarkt kooperiert mit 25 Partnern aus 12 europäischen Ländern, um Menschen für den europäischen Arbeitsmarkt fit zu machen.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_20_Jahre_bildungsmarkt.pdf



15.11.2007
Ausbildungsrestaurant „Alte Mensa“ eröffnet
Die Gerüste sind verschwunden und die Fassade der alten Gemeindeschule strahlt. Am 7. November hat in der Atzpodienstraße 45/46 das Ausbildungszentrum des Bildungsträgers Kiezküchen eröffnet. Rund 100 Auszubildende werden dort ab sofort in gastronomischen Berufen ausgebildet. Kernstück ist das Ausbildungsrestaurant „Alte Mensa“, in dem regionale und internationale Spezialitäten serviert werden. Samstags und sonntags wollen die Junggastronomen mit üppigen Brunch-Büfetts den Geschmack der Lichtenberger und anderer Gäste treffen. Wie sich anspruchsvolle Küche und Ausbildung vereinen lassen, beweisen die Leiterin Manuela Kraft und ihr Team aus erfahrenen Gastronomen und Jugendlichen täglich außer montags von 9 bis 16.30 Uhr. Die „Alte Mensa“ ist das 10. Ausbildungsrestaurant des Berliner Trägers Kiezküchen. Alte Mensa, Kiezküchen gGmbH, Atzpodienstraße 45/46, 10365 Berlin. Tel.: 030/554 40 35–0
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> kiezkuechen_PM_alte_mensa_2006_11_15.pdf



02.10.2006
Dokumentation über Support für Straßenfußball-WM erschienen
Vom 2. bis 8. Juli 2006 fand in Berlin die erste Straßenfußball-Weltmeisterschaft statt: das streetfootballworld festival 06. Die Bildungsträger bildungsmarkt e.V., bildungsmarkt vulkan ggmbh und kiezküchen ggmbh koordinierten mit den Partnern GFBM e. V. und LOWTEC gGmbH ein ganzes Bündel arbeitsmarktpolitisch orientierter Maßnahmen mit jungen Menschen zur Unterstützung bei der Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Veranstaltung. Impulsgeber waren die EQUAL-Entwicklungspartnerschaften „Generations. Berlin integriert Arbeit“ und „Event. Berlin veranstaltet Arbeit“. Zu den wichtigsten Partnern gehörten die Bezirksämter Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg und das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_gfbm_support_sfw.pdf



19.07.2006
275 freie Ausbildungsplätze in Lichtenberg
Kurz bevor das neue Ausbildungsjahr beginnt, haben Jugendliche noch immer die Wahl. Allein im Ausbildungsatlas Lichtenberg finden junge Leute rund 275 freie Ausbildungsplätze bei Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Bildungsträgern in Lichtenberg. Weitere 525 Ausbildungsplätze, für die Schulgeld erhoben wird, sind laut Ausbildungsatlas ebenfalls noch nicht belegt (Stand: 18. Juli). Die Datenbank ist im Internet unter www.ausbildungsatlas-lichtenberg.de zu erreichen und für Nutzer, Unternehmen und andere ausbildende Einrichtungen kostenlos. Seit 2003 arbeiten der Bezirk Lichtenberg und der gemeinnützige Träger Bildungsmarkt Vulkan an dem Projekt. Die Einträge werden täglich von einem Team aktualisiert, das im Rahmen einer Beschäftigungsmaßnahme der Agentur für Arbeit Berlin Mitte gefördert wird.

Jugendliche können nach Berufsfeldern suchen oder ausbildende Unternehmen direkt auswählen. Zu jedem Angebot ist angegeben, welche Abschlüsse, Noten und Voraussetzungen Bewerber brauchen und ob schriftliche oder telefonische Bewerbungen bevorzugt werden. Ausführliche Informationen zu den Ausbildungsberufen helfen bei der Entscheidung. Knapp 1500 Ausbildungsplätze in mehr als 120 Berufen sind im Ausbildungsatlas erfasst. Weil auch Schulen und Beratungszentren das Portal bereits in der Berufsberatung nutzen, werden die Seiten bis zu 40.000 Mal im Monat aufgerufen.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_275_freie_Ausbildungsplaetze.pdf



03.07.2006
Straßenfußball-WM verbessert Jobchancen
Eines haben die 120 Jugendlichen aus Friedrichshain und Kreuzberg gemeinsam. Sie alle arbeiten für den zukünftigen Weltmeister. Sie schrauben und bügeln, kochen und malern, montieren und servieren für die Teams der 1. Straßenfußball-WM, die vom 2. bis 8. Juli auf dem Mariannenplatz stattfindet. Die Veranstaltung ist für sie der Höhepunkt einer achtmonatigen beruflichen Qualifizierung in technischen und gastronomischen Berufen. Das ungewöhnliche Arbeitsumfeld, Gäste aus fünf Kontinenten und viel Improvisation machen die Zeit zum persönlichen Erlebnis und Pluspunkt im Lebenslauf zugleich. „Was die Jugendlichen bei der Arbeit für die Straßenfußball-WM mitbekommen, könnten sie in keiner Werkstatt lernen“, sagt Hans-Peter Eich, Vorstand des Bildungsträgers Bildungsmarkt e.V.

60 der jungen Leute versorgen die Kicker und Betreuer im Casino des Bethanien-Hauses und betreiben die Unterkunft für über 200 Straßenfußballer in der ehemaligen City-Grundschule. Die jungen Arbeitslosen werden von Fachkräften des Bildungsträgers Kiezküchen angeleitet und für Berufe im Gastgewerbe qualifiziert. Täglich drei Mahlzeiten bieten die angehenden Köche und Servicekräfte an. Dabei berücksichtigen sie die Gewohnheiten der Teams aus aller Welt. Eine besondere Herausforderung ist es, sich täglich mit den Gästen aus Ruanda, Argentinien oder Afghanistan zu verständigen.

Die Jugendlichen des Bildungsmarkt e. V. setzten die Kantine für die Versorgung der Kicker im Haus Bethanien instand. Zusammen mit den Architekten von „raumstar“ bauten sie in der ehemaligen City-Grundschule die Unterkünfte für die Fußballer. Da Betten, Regale und Duschen nur für die Zeit des Festivals genutzt werden sollen, entstand eine mobile Lösung aus Baugerüsten. Klingt nach der Härte der Straße, ist aber gemütlich wie ein Feriencamp. Die jungen Leute des Trägers Bildungsmarkt Vulkan unterstützen die Veranstaltungstechniker und Sicherheitsfirmen. Für sie ist das eigens errichtete Stadion auf dem Mariannenplatz der Mittelpunkt des Geschehens.

Die Straßenfußball-WM „streetfootballworld festival 06“ vom 2. bis 8. Juli auf dem Kreuzberger Mariannenplatz führt Jugendliche aus fünf Kontinenten zusammen. Alle 22 Teams vertreten soziale Fußballprojekte. Die Veranstalter von „streetfootballworld“ wollen aber nicht den Fußball benutzen, um auf soziale Projekte aufmerksam zu machen. Es ist genau umgekehrt. Sie nutzen soziale Projekte, um die Potenziale des Fußballs für die Gesellschaft zu zeigen. Auch bei der Organisation des Festivals setzten die Veranstalter auf die Zusammenarbeit mit regionalen sozialen Projekte. Die 120 Jugendlichen der Träger Bildungsmarkt und Kiezküchen stehen deshalb bereits als Sieger fest. Der Weltmeister zum Glück noch nicht.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_Straaenfussball_verbessert_Jobchancen.pdf



19.04.2006
Nachwuchs-Radiomacher gesucht
Das Jugendfreizeithaus „kubu“ sucht junge Leute zwischen 17 und 23, die in der Radioredaktion mitarbeiten wollen. Ab Mitte Mai produzieren die Nachwuchs-Journalisten als Moabiter Partner-projekt von „cyberkicker.de“ Interviews und Reportagen über den Stadtteil im Zeichen der Fußball-WM. Das Hauptohrenmerk liegt auf dem Fan-Camp2006 im Poststadion. Die Beiträge werden im Offenen Kanal Berlin, bei FAB und im Internet gesendet und stehen im internationalen Presse-Pool zur Verfügung. Die jungen Radiomacher bekommen Einblicke in das Mediengeschäft, erhalten ein Zertifikat und können Arbeitsproben sammeln.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_cyberkicker_kubu_2006_04_19.pdf



08.03.2006
Open Stage – Streetdance im kubu
Das Jugendfreizeithaus „kubu“ in der Rathenower Straße 17 in Moabit veranstaltet am Freitag, 17. März, in Kooperation mit der Streetdance-Gruppe Jango Crew eine Performance-Party für Jugendliche ab 16. „Open Stage“ heißt, Jugendliche können eigene Tanz- oder Gesangsperfor-mances vorstellen.
Neben der Jango Crew treten die Streetdance-, Gesangs- und Hip-Hop-Formationen Congo Crew, Style Laps, S-Five, X-Africs, NG Family, BKs und 21records auf. Eigene Auftritte können unter der Telefon-Hotline 0162-3967099 oder unter www.jangocrew.com angemeldet werden. Die Veranstaltung ist eine Vorbereitung auf die Berliner Streetdance-Meisterschaften im Septem-ber. Bei „Open Stage“ gibt es auch einen „Open Floor“ mit DJ-Musik und Video-Projektionen. Einlass ist ab 20.00 Uhr. Das „kubu“ ist eine Einrichtung des Bildungsmarkt e. V.
Info: 030/39 78 22 13.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_open_stage_im_kubu_2006_03_08.pdf



28.10.2005
Aktion gegen das Magenknurren in Berliner Schulklassen
Der „Schulkiosk“ bietet gesunde Pausenversorgung an Schulen. Das im Oktober 2005 auf 6 Schulen ausgeweitete Projekt hat auch beschäftigungswirksame Effekte.

Das Bezirksamt Mitte stellt zusätzliche Mittel für das Projekt „Gesunder Schulkiosk“ zur Verfügung, das der Bildungsmarkt e. V. in Kooperation mit dem Bezirksamt und dem Jobcenter Mitte seit 2003 durchführt. Für die Dauer von 2 Jahren wird das Leasing eines Transportfahrzeugs finanziert. So kommen mehr Schüler in den Genuss gesunder Pausenversorgung. Die Rudolf-Wissel-Grundschule ist die 6. Schule, die am Projekt „Schulkiosk“ teilnimmt. Ab sofort werden dort täglich Vollkornbrötchen mit verschiedenen Belägen, Obst und Gemüse angeboten. Der Bildungsmarkt e. V. beschäftigt und qualifiziert Langzeitarbeitslose im Projekt „Schulkiosk“ und hilft auf diese Art, Perspektiven für Beschäftigung oder eine Existenzgründung zu entwickeln.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bildungsmarkt_PM_schulkiosk_2005_10_28.pdf



14.10.2005
Golden Harvest.
Offenes Haus im Kulturhaus Lichtwerk Berlin am 27.10.2005

Am 27.10.2005 laden das Kulturhaus Lichtwerk Berlin und die Kiezküchen Ausbildungs gGmbH in die Frankfurter Allee/Bürgerheimstraße 6 - 10 ein. Ab 14 Uhr werden Klangkunst, Lichtobjekte und bildende Kunst präsentiert.
Bei Snacks und Getränken stellen die Kiezküchen ihr Ausbildungszentrum in unmittelbarer Nachbarschaft vor,
das bis Ende 2006 umgebaut wird. Das Erntedankfest „Golden Harvest“ steht auch für einen Neubeginn – denn Kulturhaus und Ausbildungszentrum sollen in Zukunft durch einen Garten verbunden werden, für den Saatgut gesammelt wird.
Das Lichtwerk Berlin öffnet seine Türen bis Sonntag, 30.10.2005.

PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> kiezkuechen_PM_GoldenHarvest_2005_10_13.pdf



13.10.2005
Hockey spielen im Kino.
Jugendfreizeithaus „kubu“ wird 10 Jahre alt

Als das Jugendfreizeithaus „kubu“ im Herbst 1995 eröffnete, war es bereits das, was es bis heute ist. Der einzige Ort für offene Jugendarbeit in Moabit-Ost. In den vergangenen zehn Jahren wurde das Angebot in der ehemaligen Schulmensa gemeinsam mit den Jugendlichen stetig erweitert. Auf drei Etagen und 900 qm vereint das „kubu“ Jugendbistro, Fitnessstudio, Internetcafé und einen Kinosaal, in dem auch Badminton oder Hockey gespielt werden kann. Die sportlichen und soziokulturellen Angebote nutzen hautsächlich Jugendliche aus sozial schwächeren Familien und junge Migranten und Migrantinnen. Im „kubu“ finden sie lebenspraktische Beratung und Hilfe bei Bewerbungen oder bei der Wohnungssuche. Zum Konzept gehört, dass die Jugendlichen an der Organisation der Veranstaltungen und Ausflüge, des Projekts Netzwerkradio und der Medienwerkstatt selbst mitwirken. Unterstützt werden sie dabei auch von ehrenamtlich arbeitenden ehemaligen „kubu“-Gästen. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 12 bis 19 Uhr, freitags von 15 bis 22 Uhr.

Träger des Projekts ist der Bildungsmarkt e. V., der seit knapp 20 Jahren berufliche Qualifizierung und kiezorientierte soziale Projekte organisiert. Das Jugendfreizeithaus „kubu“ im Zille-Haus wird gemeinsam mit der Kinderfreizeiteinrichtung HZH der Jugendförderung des Bezirksamtes Mitte genutzt. Am 26. Oktober 2005 findet für die Jugendlichen, die Partner des Bildungsmarkt e. V. und Nachbarn eine Jubiläumsfeier statt.

PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> bmarkt_PM_10Jahre_jfh_kubu_26_10_2005.pdf



Okt 2005
Fachkonferenz zu interkulturellem Training in der Gastronomie-Ausbildung
Koschere Gummibärchen oder bayerischer Leberkäs? Kulinarische Vorlieben werden auf der Fachkonferenz „Berufsausbildung und Europa – Ansätze für ein interkulturelles Mainstreaming in der Ausbildung“ nur am Rande Thema sein. Zentraler Gegenstand der Konferenz, zu der die Kiezküchen gGmbH am 20. Oktober 2005 einlädt, ist die erfolgreiche Integration von Interkulturalität in die Berufsausbildung. Denn nicht nur in der Gastronomie, sondern in vielen weiteren Berufsfeldern werden sich Kenntnis und Umgang mit interkulturellen Zusammenhängen zu Schlüsselkompetenzen entwickeln.

Ausgangspunkt sind die Erfahrungen in drei Kiezküchen, die am Projekt „Interkulturelles Training in der Gastronomieausbildung“ im Rahmen des XENOS-Programms „Leben und Arbeiten in Vielfalt“ teilgenommen haben. Das Programm wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit gefördert. Wie Ansätze für ein interkulturelles Mainstreaming in der beruflichen Qualifizierung aussehen könnten und welche Impulse für die Berufsausbildung in Europa nötig sind, wird in Kurzpräsentationen und auf Podien vorgestellt und diskutiert. Die Konferenz findet im Rahmen der XENOS-Aktionswochen 2005 statt. Veranstaltungsort ist das Kiezküchen-Ausbildungsrestaurant „Schönholzer Heide“ in der Heinrich-Mann-Straße 31, 13156 Pankow. Anmeldungen per E-Mail an bmarkt@bildungsmarkt.de sind erwünscht.

Das Programm finden Sie im Anhang.
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> kiezkuechen_PM_Tagung_Interkulturelles_Training.pdf




kiezküchen ab 7. Februar 2005 auch in Kreuzberg
Berlin, 1. Februar 2005 – „Orania“ heißt die neue und inzwischen neunte kiezküche, die am 7. Februar in der Kreuzberger Oranienstraße 106, im Gebäude der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz und direkt gegenüber der Bundesdruckerei eröffnet wird. Im lichten Atrium dieses ansonsten trutzigen Gebäudes, der ehemaligen Reichsschuldenverwaltung von 1924, bietet das Self-Service-Restaurant kulinarische Genüsse unter Palmen und lädt montags bis freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr zu Frühstück und Mittagessen oder Kaffee und hausgemachtem Kuchen ein.

Der Verkauf von frischem Brot aus der eigenen Backstube zählt ebenso zu den besonderen „Orania“- Angeboten wie süße Naschereien aus fairem Handel. Selbstverständlich können auch diese Räumlichkeiten für Veranstaltungen aller Art genutzt werden. Die kiezküchen ausbildungs-ggmbh verwöhnt seit 1989 ihre Gäste. Hier bereiten sich junge Menschen auf einen qualifizierten Abschluss in einem gastronomischen Beruf vor. In mittlerweile neun Restaurants und einer Bäckerei werden zur Zeit über 600 Auszubildende für den Arbeitsmarkt qualifiziert. Das Restaurant „Orania“ wird von einer kiezküchen-Tochter, der kiezküchen catering gmbh, betrieben und steht unseren Auszubildenden für ein Praktikum zur Verfügung. Ab 7. Februar sind hier 24 Köche und Fachkräfte im Gastgewerbe mit ihren Ausbildern, Lehrern und Sozialpädagogen im Einsatz. Kontakt: kiezküchen ggmbh, tel.: 030 / 48 52 23-55, fax: 030 / 48 52 23-50, kiezkuechen@bildungsmarkt.de
PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> kiezkuechen_PM_eroeffnung_orania.pdf



08.11.2004
Modernisierung und Internationalisierung der Berufsausbildung


Vorstellung des Modellprojekts „Europakompetenz in der Gastronomieausbildung“ der Arbeitsagentur Berlin-Ost und der kiezküchen ausbildungs ggmbh / bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch Ausbildung mit internationalem Profil

Auf der Fachtagung am 22. November 2004 werden das Projekt und die zusätzlichen Inhalte der Ausbildung sowie erste Zwischenergebnisse präsentiert. Expertinnen und Experten aus Bildung, Verwaltung und Wirtschaft diskutieren über die Inhalte und Chancen der Aufnahme dieser Ausbildungskonzeption in die Regelförderung der Benachteiligtenausbildung.

Seit 2001 führt die kiezküchen ausbildungs ggmbh mit Unterstützung der Agentur für Arbeit Berlin-Ost das Modellprojekt „Europakompetenz in der Gastronomieausbildung“ durch. Die angehenden Köchinnen und Köche, Restaurantfachleute und Fachkräfte im Gastgewerbe verbringen während ihrer Ausbildung bis zu drei mehrwöchige Praktika in Großbritannien, Frankreich, Belgien oder Italien (mit EUROPASS BERUFSBILDUNG) und erhalten zusätzlich Englischunterricht, der von der IHK in einer Sonderprüfung zertifiziert wird. Insgesamt 70 Auszubildende erwerben bisher diese wichtigen interkulturellen und Fremdsprachenkompetenzen, die sie bei ihrer Arbeit in einem internationalen Team und mit Kunden aus aller Welt so dringend benötigen.
Obwohl über diese Anforderungen an gastronomische Berufe kein Zweifel besteht, ist die internationale Qualifizierung von Fachkräften in der dualen Ausbildung nach wie vor eine Seltenheit. Eine erste Auswertung des Projekts durch die Freie Universität Berlin weist jedoch darauf hin, dass die Vermittlungschancen für Fachkräfte mit internationalen Kompetenzen höher sind.

PDF Datei zum Download: Jetzt laden >> kiezkuechen_PM_Internationalisierung_der_Berufsausbildung.pdf




Eine Million Essen unter Dach

Berlin, 19. Oktober 2004 - Seit 1998 versorgen bildungsmarkt-Projekte wie „Essen unter Dach“ oder „Suppe für alle“ Berliner Wohnungslose und Bedürftige mit warmen Mahlzeiten. In diesen Tagen werden die Projekt-Mitarbeiter die millionste Mahlzeit herstellen und ausliefern - ein „Jubiläum“ der sozialen Hilfeleistung, aber auch der steigenden Armut in Berlin.

Das Projekt Essen unter Dach in der Rathenower Straße 16 in Tiergarten ist eines von mehreren Projekten, die sich seit sechs Jahren und an verschiedenen Standorten unter der Trägerschaft des bildungsmarkt e.V. bzw. der bildungsmarkt-Tochter kiezküchen ausbildungs gGmbH Tag für Tag mit warmen Mahlzeiten für Bedürftige einsetzen. Essen unter Dach wird gefördert durch die Agentur für Arbeit Berlin-Mitte und die Servicegesellschaft "Zukunft im Zentrum“ des Landes Berlin und beschäftigt zur Zeit zwanzig ABM-Küchenhilfen. Im von der Agentur für Arbeit Berlin-Ost geförderten Projekt Suppe für alle haben zum 1. Oktober 2004 zwanzig AlgII-Empfänger die Arbeit aufgenommen. Verschiedene andere kiezküchen-Projekte waren diesem vorangegangen.
Nahezu 3000 Mahlzeiten werden Woche für Woche in Kooperation mit der Berliner Tafel e.V. an über ein Dutzend Einrichtungen für Wohnungslose vorwiegend im Bezirk Berlin Mitte ausgeliefert. Die Mahlzeiten werden ausschließlich aus Lebensmittelspenden hergestellt, die von Supermärkten, Veranstaltungen und Messen durch die Berliner Tafel oder direkt vom Berliner Großmarkt in der Beusselstraße abgeholt werden. Die Projekt-Mitarbeiter sortieren die Lebensmittel und verarbeiten sie sofort zu Mahlzeiten. In tiefgefrorenem Zustand werden diese dann an die verschiedenen Wohnungslosen-Einrichtungen ausgeliefert.
„Der unermüdliche Einsatz unserer Mitarbeiter ist leider nie überflüssig geworden, im Gegenteil“, sagt Heinz Klare, Vorstandsmitglied des bildungsmarkt und Leiter der Einrichtung in der Rathenower Straße. „Der ‚Erfolg’ unserer Projekte ist ein unmittelbarer Gradmesser für die wachsende Armut in Berlin.“
Trotz der Förderung sind die Projekte selbst auf weitere finanzielle Hilfen angewiesen: Das altersschwache Kühlhaus in der Rathenower Straße muss so bald wie möglich repariert werden, denn ohne Kühlung lässt sich der effiziente Ablauf der Lebensmittelaufbewahrung und –verteilung nicht aufrecht erhalten. Zudem brauchen die Projekte dringend einen neuen Transporter, um die Lebensmittelspenden beschaffen zu können.

Kontakt:

Essen unter Dach, bildungsmarkt e.V., Rathenower Str. 16, 10559 Berlin, Tel.: 0172-3229172. Ansprechpartner: Heinz Klare

Suppe für alle u.a., kiezküchen ausbildungs gGmbH, Vulkanstr. 13, 10367 Berlin, Tel.: 030/ 55 68 09 30. Ansprechpartnerin: Heide Neumann




Einladung zum Tag der offenen Tür des Servicezentrums Moabit West

Berlin, 19.Oktober 2004

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Quartiersmanagement-Gebiet Moabit West liegt das Servicezentrum Moabit West für Beschäftigung und Qualifizierung, das Bewohnerinnen und Bewohner bei allen Fragen ihres beruflichen Fortkommens berät und unterstützt. Über 10.000 Besucher haben sich hier seit Januar 2002 beraten lassen. In einer beachtlichen Zahl von Fällen ist es gelungen, diese in den 1. Arbeitsmarkt, in Ausbildung und Qualifizierung zu vermitteln.
Das Servicezentrum ist eine Einrichtung des bildungsmarkt e.V. und wurde mit initiiert durch das Quartiersmanagement Moabit West. Finanziell unterstützt wird es durch die Bundesagentur für Arbeit, den Bezirk Mitte sowie bis Februar 2004 durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung im Rahmen des Programms Soziale Stadt. Seit März 2004 wird das Servicezentrum gefördert durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen.
Wir werden in Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Herrn Joachim Zeller die erfolgreiche Arbeit des Servicezentrums in zwei Talkrunden vorstellen. Ein ausführliches Programm finden Sie in der Anlage.

Ort:

Servicezentrum Moabit West
Turmstraße 66
10551 Berlin

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Heinz Klare, bildungsmarkt e.V., Tel.: 0172/3229172

Programm für den Tag der offenen Tür am 22.10.2004

12.00 Uhr Beginn
Musik (Ayaya Cultural Troupe mit Dazaa Dazaa aus Nigeria)
Präsentation: Entwicklung des Servicezentrums Moabit West
Vom Anfang bis heute

13.00 – 13.20 Uhr
1. Talkrunde: „Wie hat sich die Arbeit des Servicezentrums für den Bezirk dargestellt und was erwarten die Beteiligten weiter?“

Teilnehmer: Herr Zeller, Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte
Herr Kaiser, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen
Frau Pfeiffer, Quartiersmanagement Moabit-West
Herr Eich, Vorsitzender des Bildungsmarkt e.V.
Moderation: Frau Patz-Drüke, Referentin des Bezirksbürgermeisters

Musik, informelle Gespräche, Präsentation

14.00 – 14.20 Uhr
2. Talkrunde: „Wie arbeiten wir? / Wie haben wir die Beratung erlebt und wie hat sie mir persönlich geholfen?“

Teilnehmer: Beraterinnen des Servicezentrums
Kunden (1. Kunde, 10.000ster Kunde, zwei weitere Kunden)
Moderation: Frau Patz-Drüke

Überreichung eines Präsents an den 10.000sten Kunden durch den Vertreter des Bildungsmarktes

Musik, informelle Gespräche, Präsentation

15.00 Uhr
Ausklang

Für kleine Erfrischungen (Kaffee, Saft, Selters und Häppchen) während der ganzen Veranstaltung ist gesorgt.




Einladung zur Eröffnungsfeier der „Stadionterrassen“

Berlin, 18. August 2004

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Olympiastadion zeigt sich in neuem Glanz, wir auch! Am Mittwoch, 25. August 2004, wird das achte kiezküchen Ausbildungsrestaurant „Stadionterrassen“ im Haus des Landessportbundes direkt am Olympiastadion eingeweiht. kiezküchen, bildungsmarkt und der Landessportbund Berlin laden Sie ab 15 Uhr zu diesem Anlass ganz herzlich ein. Lernen Sie unsere Gastronomie mit Olympia-Kulisse in der neuen kiezküche kennen und lassen Sie sich vom Eröffnungsangebot überraschen, das unsere Auszubildenden für Sie bereit halten!
Die kiezküchen ausbildungs-ggmbh, eine Tochtergesellschaft des bildungsmarkt unternehmensverbund, ist seit fünfzehn Jahren in der beruflichen Förderung und Ausbildung junger Menschen aktiv. In den acht Restaurants überall in Berlin qualifizieren sich zur Zeit über 600 Jugendliche in den gängigen gastronomischen Berufen mit IHK-Abschluss für den Arbeitsmarkt. Gerade in Zeiten schwindender Ausbildungsplätze freut sich der bildungsmarkt unternehmensverbund, durch die bestehende Partnerschaft mit dem Landessportbund Berlin mit der Eröffnung eines neuen Ausbildungsrestaurants jungen Menschen eine berufliche Perspektive bieten zu können. Alle Mitarbeiter und Mitglieder des LSB und alle Sportbegeisterten werden die neue kiezküche als kulinarische Oase am Olympiastadion willkommen heißen.

Sie finden die „Stadionterrassen“ im Haus des Landessportbundes Berlin direkt am Olympiastadion, Jesse-Owens-Allee 2, 14053 Berlin, S-Bahnhof „Olympiastadion“.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ingrid Janzen, Tel.: 030/93 95 220 oder 030/48 52 23 55 (kiezküchen) oder Dietmar Bothe, Tel.: 030/300 02 116 (LSB)




Juniorfirma hilft mit Stehpulten Schreibtisch-Geplagten auf die Beine
Stehpulte werden zur Zeit von Prominenten aus Politik und Verwaltung getestet

Berlin, 27. Mai 2004 – Produktion, Marketing und Vertrieb von Stehpulten ist Geschäftszweck der Juniorfirma, die in Kooperation von bildungsmarkt vulkan gGmbH und der Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen e.V. (GFBM e.V.) gegründet wurde. Sie ist Ergebnis eines Modellversuchs, mit dem noch mehr produktions- und marktorientiertes Lernen in die außerbetriebliche Ausbildung integriert werden soll. Die Geschäftsidee, vermuten die Junioren, könnte sich erfolgreich eine Marktnische im Bereich Büroausstattung erobern, denn für einen Großteil der am Schreibtisch sitzenden Menschen gehören Rückenschmerzen zu ihrem Arbeitsalltag. Ein Stehpult könnte hier Abhilfe schaffen: Ein regelmäßiger Wechsel von Schreibtisch zu Stehpult bietet eine deutliche Entlastung für den Rücken.
Zur Zeit werden die Stehpulte – jedes für sich ein Unikat – von Prominenten aus Verwaltung und Wirtschaft getestet, unter ihnen Dr. Klaus Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung, Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen und Dieter Scholz, Vorsitzender des DGB Berlin-Brandenburg.
Bei der Produktschau am
Dienstag, 8. Juni 2004, 18.00 bis 20.00 Uhr, in der Kulturbrauerei, Alte Kantine, Knaakstr. 97, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg
mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Sozialem werden die Ergebnisse der Prominententests präsentiert sowie Einblicke in die Entwicklung der Juniorfirma gegeben. Musikalische und artistische Darbietungen sowie eine Rückenschule runden die Veranstaltung ab.

Bei Rückfragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an bildungsmarkt vulkan, Tel.: 030/ 55 68 09 0.

Den aktuellen Stehpultproduktkatalog finden Sie im Internet unter
www.best-of-handmade.de.




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