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Fort- und Weiterbildungen im Fachgebiet Schutz und Sicherheit

Für Schutz und Sicherheit sorgen nicht nur staatliche Einrichtungen wie Polizei und Feuerwehr. In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens springen private Sicherheitsunternehmen ein, um Veranstaltungen, Werttransporte oder auch einzelne Personen zu schützen. Kontrollen, Konfliktlösungen, Methoden der Deeskalation, aber auch der Einsatz von Sicherheitstechnik sind nur einige Aspekte, die den Beruf kennzeichnen. In unserer dreijährigen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit werden Sie auf den täglichen Berufsalltag gründlich vorbereitet.

Weiterbildung

Sind Sie bereits zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ausgebildet und wollen sich über Weiterbildungen und Fortbildungen in diesem Bereich informieren? Unser Angebot und unsere Datenbank werden beständig aktualisiert. Gern können Sie uns auch direkt kontaktieren!

  • Qualifizierung für Ihren Wunschberuf: Fachkraft für Schutz und Sicherheit

    Aufgaben, die Fachkräfte für Schutz und Sicherheit übernehmen, reichen von der Beratung bis zum Personenschutz. Sie finden Anstellung bei Unternehmen, die Werttransporte begleiten, die für Sicherheit an Bahn- und Flughäfen sowie bei Großveranstaltungen sorgen oder auch in großen Kaufhäusern. Aber auch eine Beschäftigung als Personenschutz oder zur Sicherung privater Grundstücke ist möglich. Ein weiteres wichtiges Betätigungsfeld ist der Werkschutz.

    Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sind für die Sicherheit von Personen, Anlagen, Objekten und
    Wertgegenständen verantwortlich. Beim Streifendienst oder bei Transporten, auf Veranstaltungen
    oder im Personenschutz ergreifen sie vorbeugende Maßnahmen und wehren Gefahren ab.

    Entsprechend vielfältig sind die Aufgaben, die Fachkräfte für Schutz und Sicherheit übernehmen. Werttransporter lenken und begleiten, Personen- und Taschenkontrollen durchführen, Gelände oder Hallen überprüfen, die Sicherheit von Personen des öffentlichen Lebens schützen … körperliche Fitness gehört ebenso zu den Voraussetzungen wie Umsicht, ein ausgeprägtes Rechtsempfinden, kommunikative Kompetenzen und die Fähigkeit, im Ernstfall routiniert und besonnen zu reagieren.

    Im Rahmen Ihrer dreijährigen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit lernen Sie, wie Sie Gefahrensituationen erkennen, beurteilen und angemessen reagieren. Viele Einsätze beginnen nicht auf dem Werksgelände oder in den Konzerthallen, sondern lange davor. Das heißt: Sie befassen sich auch mit der Planung und Organisation von Sicherheitsmaßnahmen.

    Sie absolvieren eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Sie lernen, in welchen Situationen Sie nicht mehr selbst handeln dürfen und stattdessen die Polizei oder andere staatliche Einrichtungen alarmieren müssen.

    Da Sie häufig mit Menschen zu tun haben werden, von denen keine konkrete Gefährdung ausgeht, gehört die Schulung Ihrer kommunikativen Kompetenzen zu den wichtigen Ausbildungszielen. So lernen Sie, Situationen, in denen Sie beispielsweise die Taschen von Besuchern oder Mitarbeitern kontrollieren müssen, respekt- und humorvoll, aber mit der notwendigen Autorität zu meistern.

    Ein Großteil der Aufgaben, die Fachkräfte für Schutz und Sicherheit übernehmen, ist wenig spektakulär. Dazu gehören beispielsweise Beratungsangebote, das Kontrollieren von Schlüsseln und Wertsachen, die Durchführung von Brandschutzmaßnahmen, die Installation von Sicherheitstechnik.

    Verschiedene Tätigkeiten bilden einen angenehmen Wechsel: das Streifengehen auf Privat- und Firmengeländen einerseits, die Tätigkeiten im Büro andererseits. Da Wach- und Schutzpersonal zu allen Tages- und Nachtzeiten benötigt wird, müssen Sie bereit sein, auch mal am Wochenende oder nachts zu arbeiten, wenn Sie diese verantwortungsvolle Tätigkeit ausüben wollen. Die Ausbildung schließt mit Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer ab.

     

    Voraussetzungen und Zielgruppe

    Starke Nerven und eine gute körperliche Konstitution sind wichtige Voraussetzungen, um als Fachkraft für Schutz und Sicherheit tätig zu werden. Die gesundheitliche Eignung muss über ein ärztliches Attest nachgewiesen werden. Ein bestimmter Schulabschluss ist nicht vorgegeben. Abhängig vom Ausbildungsbetrieb kann es erforderlich sein, dass Sie bereits über eine Fahrerlaubnis der Klasse B verfügen. Sie benötigen ein polizeiliches Führungszeugnis.

    Die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bieten wir in erster Linie für Jugendliche und junge Erwachsene an, die noch keinen Berufsabschluss erworben haben. Wenn Sie bereits in einem verwandten Beruf tätig sind oder waren und großes Interesse an dieser Ausbildung haben, können sich eventuell andere Zugänge erschließen. Als bewährter Bildungsträger arbeiten wir eng mit den Betrieben der freien Wirtschaft und der IHK zusammen. Sprechen Sie uns bei Fragen einfach an!

     

    Praktikum, Sprach- und Förderunterricht

    Sind Sie sich noch nicht sicher, ob eine Beschäftigung im Bereich Schutz und Sicherheit das Richtige für Sie ist? Dann empfehlen wir Ihnen, zunächst an einem von uns vermittelten Praktikum teilzunehmen. Haben Sie noch keine ausreichenden Deutschkenntnisse, um sich die Teilnahme an einer unserer Berufsausbildungen zuzutrauen? Benötigen Sie Beratung oder Förderunterricht, fehlt es am Führerschein oder wissen Sie nicht genau, was Sie tun müssen, um eine Zuweisung durch das Jobcenter zu erhalten?

    Bei diesen und weiteren Fragen sind wir gern behilflich. Wir beraten zeitnah und zielorientiert. Vereinbaren Sie doch einfach heute schon Ihren Termin!

    Sie erreichen uns unter … [Jürgen Ullrich, jullrich@bildungsmarkt.de, 030/54979046  ]

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