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Ausbildung im kooperativen Modell zum*r Sport- und Fitnesskaufmann*frau

Du solltest Sport- und Fitnesskaufmann*frau werden, wenn…

  1. …du derjenige bist, der in eurem Freundeskreis die Partys organisiert
  2. …Spaß am Umgang mit Menschen hast
  3. …du einen abwechslungsreichen Beruf haben möchtest

Du machst gerne Sport, aber hast auch mindestens genauso viel Spaß dabei, auch deine Freunde vom Trainieren zu überzeugen? Keine Frage, dann ist eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann das Richtige für dich! Du bist für die Planung verschiedener Abläufe und Verwaltungsprozesse, zum Beispiel im Rechnungswesen, zuständig und koordinierst den täglichen Sportbetrieb. Dazu gehören die Beratung und Betreuung von Kunden, Mitgliedern und Interessierten und auch die Hilfestellung bei verschiedenen Sportübungen, weshalb du dich selbst mit Kursen und Geräten auskennen solltest.

Da Fitnessstudios in der Regel auch bis spät am Abend, am Wochenende und an Feiertagen geöffnet haben, wirst du als Sport- und Fitnesskaufmann wechselnde Arbeitszeiten haben und dich nicht immer regelmäßig mit Freunden treffen können.

Was mache ich in dem Beruf?

Sport- und Fitnesskaufmann*frau ist ein abwechslungsreicher Beruf, da die Arbeit am Bildschirm sich mit Sport und Kundengesprächen abwechselt und man immer wieder andere Aufgaben und Arbeitssituationen hat. Es kann gut sein, dass du in deiner Ausbildung auch mal unterwegs bist und beispielsweise die technischen Voraussetzungen einer Sporthalle kontrollieren musst. Außerdem hast du es mit ständig wechselnden Kunden zu tun, die jung oder alt, sportlich oder unsportlich sind – und du hast die Aufgabe, sie zu Sportangeboten, Ernährung, Bewegung sowie Fitness und Prävention zu informieren.

In der Ausbildung als Sport- und Fitnesskaufmann*frau erstellst du außerdem individuelle Trainingspläne und motivierst die Kunden anschließend zum Trainieren. Weil das manchmal gar nicht so einfach ist, solltest du gut darin sein, offen auf alle zuzugehen und überzeugend wirken. Du darfst dich auch nicht schämen, selbst sportliche Übungen an verschiedenen Fitnessgeräten zu erklären und zu präsentieren, auch wenn du nicht so der Gymnastik-Typ bist und lieber die Hanteln schwingst. Neugier gehört auch zu deinem Job, denn du bist am besten immer über die neuesten sportlichen Trends informiert: „Zumba“ sollte also für dich kein Fremdwort sein.

Wo arbeite ich später?

Du arbeitest in Unternehmen, die Sportangebote machen. Dazu gehören Fitnessstudios, Sportverbände, Schwimmbäder, Fußballstadien, Gesundheitszentren oder Sportschulen. In deinem Arbeitsalltag wirst du viel Zeit im Büro verbringen und dort planen, organisieren und verwalten. Für die Abwechslung sorgen deine Einsätze dort, wo die Kunden ihren Sport ausführen, also etwa auf Sportplätzen, in Fitnessräumen oder Schwimmhallen.

 

Kooperatives Modell

Der Aufbau der kooperativen Ausbildung ist gleich dem der dualen Ausbildung: Im Betrieb lernst du die betrieblichen Strukturen kennen und das Fachpersonal bringt dir die Aufgaben deines Ausbildungsberufs bei. Die Organisation und Abwicklung der Ausbildung übernimmt jedoch der Ausbildungsträger – hier das spok. Wir kümmern uns während der Ausbildungszeit um dich und stellen deine theoretische Ausbildung sicher sowie die notwendige pädagogische Betreuung.

Welche Vorteile hat die kooperative Ausbildung für dich?
Damit deine Ausbildung gut verläuft, unterstützt dich der Ausbildungsträger, bei dem du angestellt bist (hier das spok :-)). Probleme im Betrieb oder mit der Schule werden gemeinsam angegangen und gelöst. Unterstützung bekommst du unter anderem in diesen Bereichen:

  • Tipps für das Berichtsheft
  • Hilfe für die Finanzierung der Wohnung
  • Ergänzende Weiterbildungen
  • Regelmäßige Sprechstunden & Hilfe bei Problemen
  • Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche nach der erfolgreich beendeten Ausbildung
Typ:
Erstausbildung im kooperativen Modell – fachpraktische Ausbildung erfolgt in einem Kooperationsbetrieb
Zielgruppe:

Jugendliche und junge Erwachsene ohne Berufsabschluss, die eine Zuweisung ihrer Agentur für Arbeit bzw. ihres Jobcenters erhalten haben

Förderung:

durch die Berliner Agenturen für Arbeit oder Jobcenter

Beginn:
auf Anfrage
Dauer:
3 Jahre
Träger:
Kontakt:


Nordendstraße 56
13156 Berlin (Pankow / Rosenthal)
www.spok.de

Bildungsziele:
Berufsabschluss (IHK)
Berufsfeld:

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