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Pressemitteilung: „Stark im Beruf“ – Ein voller Erfolg für Mütter mit Migrationshintergrund

Unternehmen können den Fähigkeiten und Kompetenzen von Müttern mit Zuwanderungsgeschichte profitieren und damit dem Fachkräftemangel vorbeugen. Dies wurde auf der Konferenz zum Bundesprogramm „Stark im Beruf“ in Erfurt deutlich. Das erfolgreiche ESF-Programm des Bundesfamilienministeriums startete zu Jahresanfang in eine zweite Förderphase. Auch die Kon-taktstelle NAME aus STANDORT hat teilgenommen.

„Stark im Beruf“ ist ein voller Erfolg: Seit Programmstart in 2015 konnten zwei Drittel der Teilnehmerinnen ihren beruflichen Fokus verstärken. Seit Beginn des Jahres wurden in der zweiten För-derphase bereits 1.700 Teilnehmerinnen für das Programm begeistert. Petra Mackroth, Abteilungsleiterin im Ministerium bedankte sich bei allen Projektteilnehmenden für deren großen Ein-satz: „67% der Teilnehmerinnen konnten nach „Stark im Beruf“ ihren beruflichen Fokus verstärken – das ist etwas ganz Besonderes!“.

Die hervorragenden Zahlen verdankt das „ESF-Vorzeigeprogramm“, wie es auch die Europäische Kommission betitelt, den vielen engagierten Kontaktstellen vor Ort. Mütter mit Migrationshintergrund stehen dem Berufseinstieg häufig positiv gegenüber, benötigen aber Unterstützung bei der Überwindung verschiedener Hürden. Frau Mackroth betonte: „Es geht nicht darum, woher eine Person kommt, sondern darum, was die Person erreichen möchte.“ Und die Kontaktstellen helfen auf diesem Weg.

Mit dem Programm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ unterstützen das Bundesfamilienministerium und der Europäische Sozialfonds Mütter mit Migrationsgrund und Fluchtgeschichte bei ihrem Weg in die Erwerbstätigkeit. Insgesamt begleiten 90 Kontaktstellen Mütter beim (Wieder-) Einstieg. Dafür erhalten sie jeweils 75 000 Euro im Jahr.

Weitere Informationen zur Trägertagung findet Sie unter: www.starkimberuf.de

 

Das Programm “Stark im Beruf” wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

 

 



		

 

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