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Fort- und Weiterbildungen im Fachgebiet Soziales

Empathie gehört zu den persönlichen Kernkompetenzen, die im Bereich Soziales unabdingbar vorhanden sein muss. Doch Empathie allein hilft Vertretern dieser Berufsstände nicht, den oft komplexen Alltag zu meistern.

Weiterbildung

In unseren Fort- und Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte, für Beraterinnen und Ausbilder erwerben Sie Strategien und Methoden, die Ihnen helfen, den Arbeitsalltag zu meistern, den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen, mit frischen Ideen und gutem Rüstzeug andere beim Start in ein unabhängiges Leben zu unterstützen.

In unserer Datenbank finden Sie aktuell Umschulungen und Fortbildungen zu den folgenden Berufsfeldern:

  • Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation (ReZA),
  • Seminar „Ausbildungsalltag“ – auch in schwierigen Situationen!
  • AEVO Crashkurs (Ausbildung der Ausbilder/innen)
  • Berufsbegleitende Spezialisierung und Qualifizierung

    „Keinen zurücklassen“ – diese Maxime gilt nicht nur in der schulischen Bildung. Auch in Einrichtungen für Menschen mit speziellem Förderbedarf sind immer wieder spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten erforderlich, um letztlich allen zu ihrem Recht verhelfen zu können.

    Für (pädagogische) Fachkräfte in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, sowie Beratung bieten wir daher Zusatzqualifikationen an, die auf den Bedarf der jeweiligen Klientel zugeschnitten sind.

  • Menschen mit Behinderung fördern und unterstützen: Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation (ReZA)

    Die Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation ist für pädagogische Fachkräfte konzipiert, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderung als Ausbilder, Lehrer oder Sozialpädagoge  tätig sind. Grundlage bilden § 66 des BBiG und § 42m HwO  sowie § 117 Absatz 1 des SGB III.

    Im Rahmen der Weiterbildung lernen Sie wichtige Methoden und Maßnahmen kennen, um in der Ausbildung und Umschulung von Menschen mit besonderen Förderbedürfnissen erfolgreich tätig sein zu können. Inhaltlich besteht eine enge Bindung an die Prüfungsverordnung für den Abschluss „Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen“.

    Konkret bedeutet das: In einer rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifikation befassen Sie sich intensiv mit arbeitspädagogischen, berufsbildenden, lernförderlichen Methoden und Strategien, die geeignet sind, um Menschen mit Behinderung zu einer Chance auf dem Arbeitsmarkt zu verhelfen.

    Wichtige Fragestellungen können beispielsweise sein:

    • Wie lassen sich in Ihrer Einrichtung Arbeitsplätze gestalten, die dem Lernen in besonderer Weise förderlich sind? Welche Verfahren stehen mir zur Verfügung im Bereich Planen, Beobachten und Bewerten der Arbeit mit behinderten Menschen ?
    • Welche diagnostischen Verfahren sind in der Arbeit von Sonderpädagoginnen wesentlich und wie entwickelt man im Team konkrete Förderkonzepte für einzelne Besucher der Einrichtungen?
    • Wie lassen sich Arbeitsabläufe vermitteln und wie stellen Sie fest, wer für welchen Beruf geeignet ist?

     

    Die Ausbildung ist in sieben Module gegliedert und stark an der beruflichen Praxis orientiert. Es fließen Elemente aus den Bereichen Kommunikation, Recht, Diagnostik, Sonderpädagogik, Methodik und Medizin in diese anspruchsvolle und spannende Zusatzqualifikation ein.

    Sie können die Module berufsbegleitend über einen Zeitraum von 9 Monaten besuchen oder die Zusatzqualifikation in Vollzeit innerhalb von 3 Monaten absolvieren. Die ReZA schließt mit einem Zertifikat für die berufliche Förderung von Menschen mit Behinderung ab und ist als Weiterbildungsmaßnahme durch die Industrie- und Handelskammer Berlin anerkannt.

  • Seminar „Ausbildungsalltag“- auch in schwierigen Situationen !

    Dieses eintägige Seminar soll Ihnen den Umgang mit Auszubildenden im täglichen Arbeitsalltag erleichtern.

    Jugendliche in der Ausbildung bilden eine heterogene Zielgruppe mit vielfältigen Problemlagen. Dazu gehören demotivierte, ängstliche, passive Jugendliche ebenso wie solche mit extremen Haltungen und Lebensweisen.

    Ziel ist es , konstruktive Möglichkeiten zu entwickeln, um Konflikten im Ausbildungsalltag vorzubeugen.

    Inhalte sind:

    • Umgang mit mangelnder Ausbildungsreife
    • Regeln und Konsequenz in der Ausbildung
    • Durchsetzungsstärke und Einfühlungsvermögen ausbalancieren
    • Kompetenzen erkennen
    • Motivation versus Disziplin
    • Psychologische Problembereiche in der Ausbildung.
  • Voraussetzungen und Zielgruppe

    Die berufsbegleitenden und ergänzenden Umschulungen im Bereich Soziales wenden sich vornehmlich an

    • pädagogische Fachkräfte,
    • Ausbilderinnen und Beraterinnen und
    • alle, die in der Aus- und Weiterbildung (junger) Erwachsener beschäftigt sind.

    Prinzipiell sind sie aber auch für andere Gruppen offen – wenn Sie an den Kursen teilnehmen möchten und sich nicht sicher sind, ob Sie zur Zielgruppe gehören, sprechen Sie uns einfach an.

    Auch Erwerbslose und Wiedereinsteiger können an unseren Bildungsmaßnahmen teilnehmen. Gern beraten wir Sie, welche unserer Maßnahmen im Einzelnen sinnvoll für Ihre berufliche Karriere oder Ihr Bewerbungsverfahren sein können.

  • AEVO Crashkurs (Ausbildung der Ausbilder)

    Die betriebliche Ausbildung  junger Menschen ist eine wichtige Zukunftsinvestition, die viel Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein erfordert. Wie plant man überhaupt eine Ausbildung sinnvoll und wie wählt man die zum Betrieb passenden Azubis aus? Welche Kompetenzen und welches Wissen sind erforderlich, um eine Ausbildung durchführen zu können? Welche rechtlichen Rahmenregelungen sind zu beachten? Welche Unterstützung benötigen die Auszubildenden, um einen erfolgreichen Abschluss zu erlangen?

    In unserem sechstägigen Crashkurs werden Sie sich mit diesen und weiteren Aspekten befassen, sodass Sie gut vorbereitet an der IHK-Prüfung für angehende Ausbilder teilnehmen können. Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung  sind für die Teilnahme unabdinglich. Die Förderung kann über eine Bildungsprämie oder nach Maßgabe der Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU) erfolgen.

    Sie vermissen ein spezielles Weiterbildungsangebot oder möchten sich über die Möglichkeit informieren, ein Praktikum im Bereich Gesundheit und Soziales zu absolvieren? Dann vereinbaren Sie doch einfach einen Gesprächstermin.

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